Banker sind Arschlöcher machen auch bloß ihren Job
Erstaunlich, dass bei der Umfrage von Spiegel Online zur Occupy-Bewegung nur wenige von schlechten Erfahrungen mit Banken berichten (und dann oft unkonkret).
Als Jugendlicher habe ich von einer Tante in der Schweiz ein paar Tausend Franken geerbt. Wir haben sie beim Schweizerischen Bankverein in Basel auf ein Sparkonto eingezahlt und erstmal nicht angerührt; nach dem Willen meiner Tante sollte mir das Geld bei der Finanzierung des Studiums helfen. Kurze Zeit später zog ich zu Hause aus, und der Postbote schickte irrtümlich einen an mich adressierten Kontoauszug als unzustellbar an die Bank zurück. Das nahm der Schweizerische Bankverein zum Anlass, den Typ des Kontos auf “postlagernd” umzustellen und für die Aufbewahrung der Auszüge vierteljährlich astronomisch hohe Gebühren von meinem Konto abzubuchen. Als ich ein paar Jahre später das Geld abheben wollte, war es fast weg, und die Banker verschanzten sich hinter Kleingedrucktem in ihren AGB.
Und das ist nur eine schlechte Erfahrung, die ich mit Banken gemacht habe.

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Sollen die an ihrer Profitgier ersticken, hauptsache langsam und schmerzhaft. Mir schickt mir immer meine Bank alle 6 Monate einen Brief mit dem lustigem Satz “…wir habe neue Ideen mit Ihrem Geld…”
Jedes mal wenn ich da bin, kommt die Frage auf, ihr Geld arbeitet nicht, ich muss mich da immer zusammenreißen um nicht vulgär zu wirken.
Immer schön den Mittelfinger zeigen, die Inflation wird schon alles auffressen. Mir ist das Geld sowieso nicht so wichtig. Hauptsache ich habe einen Dach über dem Kopf und kann meine Rechnungen bezahlen. Und es bleibt ein Wenig was für mich. Alles andere ist Krims Krams.